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Pünktlich um 19.30 Uhr wurde das Turnier abgepfiffen. In noch nicht beendeten Partien wurde die laufende Aufnahme abgeschlossen und eine weitere gespielt.
Alle Teams hatten mindestens fünf Partien absolviert, die fleißigsten bereits sieben. Frank Güther und Olaf Block von der SG Findorff hatten trotz einer Niederlage als einzige fünf Siege und haben das Turboturnier gewonnen. Zweite wurden die Oldenbouler Oliver Lichtenberg und Jan Stock vor Elfi Baluch und Ulli Brülls ebenfalls von der SGF aus Bremen. Den vierten und fünften Platz belegten zwei der drei teilnehmenden Erlter Teams. Jogy und Wolf errangen vier, Mecky und Klaus drei Siege. |
| Aus der Bundeshauptstadt Berlin waren die beiden Mannschaften von Zehlendorf 88 und BF Reinickendorf bereits einen Tag vorher angereist und nutzten den Vorabend um das Spielterrain zu inspizieren.
Aus Hamburg kam der mehrmalige Deutsche Mannschaftsmeister aus den 90er-Jahren Altonaer BC. Die höchste niedersächsischen Spielklasse war durch die Zweitvertretungen der SG Findorff (HB) und des TSV Krähenwinlel-Kaltenweide (H) vertreten, deren erste Mannschaften tagsdrauf in Hamburg am A-Finale teilnahmen. Aus NRW kam das Team des BV Gestringen, dessen erste Mannschaft ebenfalls in Hamburg dabei war. Der Regionaligist SV Frielingen (H) und Klack 95 Osnabrück 2 vervollständigten das Teilnehmerfeld. |
Mitorganisator Jürgen Schröder und die "ERLTER FANNY"
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Die spätereen Sieger von Zehlendorf 88. |
Überraschen mussten sich die Favoriten aus Hamburg in der zweiten Doppelrunde den Krähen geschlagen geben.
So kam es zum Finale zwischen der Zweitvertretung aus Krähenwinkel und dem Berliner Team von Zehlendorf 88. Nachdem die Zehlendorfer beide Tripletten gewonnen hatten, drehten die Hannoveraner bei den Doublette-Begegnungen den Spieß um und konnten in allen drei Partien eine deutliche Führung herausarbeiten. Letzlich scheiterten sie jedoch an ihren Nerven und mussten den Berlinern in zwei Partien den Vortritt lassen. Bruno und seine Zehlendorfer sind nicht nur die verdienten Sieger, sondern haben zusammen mit dem dem andernen Berliner Team aus Reinickendorf durch ihre lockere und fröhliche Art einen besonderen Flair in die Scheune getragen. |
| Nach drei Vorrunden (mit Zeitbegrenzung) wurden die teilnehmenden Teams gemäß ihrer Platzierung in der Vorrundenrangliste in fünf "Bäume gesetzt".
Im ersten Halbfinale des A-Poules besiegten Frank Günther (HB) und Jacques Maurice (OS)von der SG Findorff das Team Willy Asseburg (Jever) / Sebi Nageler (Visbek). Im zweiten spielten die Schüttorfer Tess und Thomas Hauptvogel gegen Aco Berkensträter (Visbek) und Holger Hillebrecht (Schwarme). Hatten Aco und Holger ihr Halbfinale noch mit Fanny gewonnen, so mussten sie im einseitig geführten Finale ihrerseits eine deutliche Niederlage gegen Frank und Jacques einstecken. | Die Finalisten
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Um Viertel vor Eins war im B-Poule der Drops gelutscht. | Im Finale des B-Poules mussten sich die Oldenburger Marie-Luise und Wilfried Lumma der Doublette aus Ute Laugallies (OS) und Khalid Lahrichi (HB) ebenfalls deutlich geschlagen geben.
Das C-Finale gewannen Eckhard Schwier und Dietmar Kelch aus Gestringen (NRW) gegen Klaus Roth und Bernd Ropers aus Bremen. In einem rein-Bremer Finale des D-Poules siegten Lutz Poltrock und Jascha Buchner. In der pdf-Datei ScheunenNoc(Finals) können die Finalergebnisse im einzelnen betrachtet werden. |
| Beim zweiten Scheunen-Kohl-Turnier dieser Wintersaisonspielten spielten 33 der knapp vierzig Kohlesser, vorwiegend aus Bremen und Visbek, den Kohlkönig aus. Der amtierende Regent (vom Novenber) Reinhold I gab sich auch wieder die Ehre.
Nach der zweiten von drei Vorrunden ward das Mahl aufgetan. Allerköstlichstes Gemüse und vielerlei "Schweinkram" ließ die Bäuche schwellen. Nach der dritten Vorrunde lieferte die Tabelle vier Ungeschlagene, die im Finale um die Königskrone stritten. Dietmar Kelch und Eckhard Schwier aus Gestringen hatten ebenso alle ihre Spiele gewonnen, wie die Bremer Monika Schmidt und Peter Plotzke. Letzterer gewann das Finale mit Dietmar Kelch gegen die anderen beiden. Dank der besseren Nettopunkte musste aber Dimmer der Vortritt gewährt werden. Als Dietmar I konnte er den Thron besteigen und in die HALL OF FAME aufgenommen werden. |
![]() DIMMER I |
| Nach dem Jahreswechsel waren unter den 25 Anwesenden bei der neunten Etappe der "Kleinen Scheunerei" viele "neue" Gesichter, darunter einige, die zunächst für Verwirrung sorgten. Und es wurde Französisch gesprochen.
Ein sonst eher seltener Scheunerei-Teilnehmer Oliver Lichtenberg nutzte die Ferien und gewann mal eben die Etappe. Jacques Vorsprung in der Rangliste beträgt jetzt 28 Punkte. mehr .... |
![]() Hilfestellung: Der in der Mitte ist weder Jacques noch dessen Schwägerin. |
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Das Große Jubiläums-Turnier "Acht Jahre Boule-Scheuen-Erlte" am Mi. 28. Dez. hatte die erwarteten Sieger.
Die beiden für den VFPS OHZ startenden und mit nationalen und internationalen Erfolgen ausgestatteten Mika Everding und Jan Garner gewannen souverän das Finale gegen Karin und Hans-Hermann Husmann aus Varel. Im Spiel um den dritten Platz setzten sich die SGFler Christoph Wessel (Ottersberg) und Willy Asseburg (Jever) gegen Azim Nabi (Bad Nenndorf) und Gunter Dietrich (Steinbergen) durch. |
| Den B-Poule gewannen die beiden NRWler Petra Seehausen (Bielefeld) und Stefan Eisenhut (Lünern) gegen die Bremer Klaus Roth und Lutz Poltrock.
Klaus Meyer (HB) mit Herbert Kluge (Varel) besiegte im C-Poule die beiden Schüttorfer Manfred Sundag und Detlef Pohl, die sich darüber freuen konnten, ihr Startgeld zurückzuerhalten. Schade, dass zwei der gemeldeten Teams nicht angereist waren, sodass nur 22 Manschaften zu den drei Vorrunden antraten. |
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| Der Saisonteilnahmerekord wurde bei der achten Etappe der "Kleinen Scheunerei" auf 29 geschraubt und schon wieder eine Kugel zerlegt.
Jetzt erwischte es eines von Gabis "Goldeiern". Frank Günter ist der erste Wiederholungstäter dieser Saison. Er gewann vor zwei weiteren Bremern. Jacques Vorsprung in der Rangliste beträgt jetzt 27 Punkte. mehr .... |
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| Gebildet wurden die Mannschaften aus jeweils ein oder zwei Personen des öffentlichen Lebens aus Visbek und der näheren Umgebung. Eine versierte Boulespielerin oder ein versierter Boulespieler komplettierten das Team.
Nach zwei Spielrunden standen die Sieger fest. Manfred Niemann (Erlte) siegte zusammen mit Georg Lübberding (Astrup). Das erste Spiel hatte er zusammen mit Christian Pundsack, der das Turnier vorzeitig verlassen musste, gewonnen. |
| Der Visbeker Bürgermeister Gerd Meyer wurde zusammen mit dem Spartenleiter der SG Teutonia Erlte Herbert Grave Zweiter des Turnieres.
Die Sieger des Vorjahres Heinz Höppner und Alfred Kuhlmann aus Goldenstedt bzw. Ellenstedt belegten den dritten Platz. Die Preistrophäen waren der Jahreszeit angemessen, ungemein vitaminehaltig. Mit Äpfeln, Apfel- und Holundersaft vom Obsthof Bringmann (Hagstedt) bestückte Präsentkörbe konnten die Bestplatzieren heimtragen. (22.12.10) | |
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Nach fünf Spielrunden, in denen die beiden Tripletten eines Teams gegen Tripletten zweier verschiedener Teams antraten, hatte jedes Team mit einer "Halbmannschaften" gegen eines der zehn anderen gespielt.
Von zehn möglichen Siegen erzielten vier Teams sieben. Mit den meisten Nettopunkten (40) führte das Urlaubsteam "Malaucène" (Cap. Christoph Wessel) die Rangliste vor den Mannschaften bg Bremen (Cap. Klaus Meyer), Les Carreaux (Cap. Sebi Nageler) und den WildeBoulern (Cap. Gabi Teichmann) an. Als einziger ohne Niederlage wurde Max Görgen von der SGF mixte MVP vor Olaf Block und Jacques Maurice. (19.12.11) |
| 23 bestritten die sechste Etappe der "Kleinen Scheunerei".
Einträchtig siegten Robert Orlandini und Theo Schenke mit der gleichen Sieg- und Nettopunktezahl. Der "Abgang" von Jacques WM-Kugel wurde aufmerksam dokumentiert. mehr ... |
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Das Teilnehmerfeld war diesmal qualitativ noch stärker besetzt als vor zwei Wochen.
So gingen am So. den 27. Nov. in den beiden Vierergruppen drei Landesliga-, drei Reionalliga- und zwei Bezirksligateams an den Start. In der Vorrundengruppe 10 konnte das grade in die Regionalliga aufgestiegene, junge Bremer Team der SGF 3 alle drei in Doppelrunden ausgetragenen Begegnungen gewinnen. Es ließ dem Niedersachsenligist Schwalbe Hannover nur den zweiten Gruppenplatz, der sich damit ebenfalls einen Platz in der Zwischenrunde A sicherte. Das Nachsehen in dieser Gruppe hatten der andere Regionaligist Essel 1 und das Team Varel 2. Beide Mannschaften können sich nun im Januar in der Zwischenrunde B beweisen. |
Die grade in die Bezirksliga abgestiegenen WildeBouler, bei denen mehrere Scheune-Bouler organisiert sind, erwischte es in der anderen Vorrundengruppe 9 "knüppeldicke". Ihnen waren mit TCO und SGF 2 zwei Landesligisten und ein Regionalligist (Varel 1) zugelost worden. Sie verloren alle drei Begegnungen und landeten auf dem letzten Platz der Rangliste dieser starken Gruppe. So bleibt ihnen der Gang in die Zwischenrunde B nicht erspart, aber sie haben sich, wie die Einzelergebnisse belegen, gegen die klassenhöheren Gegener achtbar aus der Affäre gezogen. Gegen alle drei Gegner gingen, ähnlich wie in der Abstiegssaison, Einzelpartien trotz deutlicher Führung noch verloren. Chancen waren also da!!! |
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| Lutz Poltrock, Jacques, Frank Günther und Jogy hatten sich als Gruppenerste für den A-Poule qualifiziert. Da Jogy nach der Vorrunde die Teilnahme am Turnier abbrechen musste, rückte Christian Lehmkuhl nach.
Christoph Wessel(HB) und Filip Wätjen (OHZ) konnten als Sieger ihrer jeweiligen Poules ihren Einsatz wieder mitnehmen. Kurz vor Mitternacht war das Solisten-Turnier beendet, was allerdings einige nicht davon abhielt, noch mehrere Doublette-Partien nachzulegen. |
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HALL OF FAME |
Zum 1. Kohlturnier dieser Wintersaison am 19. Nov. hatten sich 35 Boulespiel- und Grünkohlbegeisterte eingefunden. 24 davon machten sich daran den Kohlkönig auszuspielen.
Darunter befand sich auch eine größere Anzahl Tennisspieler der SG Erlte. Ein Exkönig der letzten Saison, Wilfried I, versuchte seinen Titel zu verteidigen. Die dritte Vorrunde wurde nach dem Verzehr des, auch als "Oldenburger Palme" bekannten Gemüses mit prallgefülten Bäuchen absolviert. Drei blieben ohne Niederlage; Reinhold Schwander (Bremen), Rainer Langfermann (Erlte) und Liane Blank, die nach dem Essen von Hiltrud vertreten wurde. |
| Die vierten Runde musste die Entscheidung bringen. Hiltrud und Rainer standen im Finale Reinhold und der hochgelosten Sabine Langfermann gegenüber.
Hiltrud und Rainer konnten setztlich Sabines Lege- und Reinholds Schusskünsten nicht genügend entgegensetzen und verloren 13 : 10. Somit konnte Reinhold als Reinhold I. den Thron der Kohlkönigs ersteigen. Noch weit nach dem Ende des Turniers - es ging schon gegen Mitternacht - saßen noch viele feiernd beieinander bzw. fanden den Mut andere zu einer weiteren Partie herauszufordern. |
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| (22.11.11) | Die Finalisten |
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Pünklich um 10 Uhr wurden in den beiden Vierergruppen, in denen jedes Team gegen die drei anderen in Doppelrunden nach dem BL-Modus antraten, die ersten Kugeln geworfen. Um 19.15 Uhr war die Veranstaltung abgeschlossen.
Die Ergebnisse der einzelnen Partien und Begegnungen wurden im Aufenthaltsbereich der Halle projiziert und konnten unmittelbar nach Ende des Wettkampfbetriebs in Ranglisten zusammengefasst dem Turnierleiter per mail übermittelt werden. Das Bild links verdeutlicht die Perspektive der Teams Fulde 2, Oldenburg 2 und bg Bremen in der Vorrundengruppe 3. Die neue erste Mannschaft der SGF aus Bremen ließ alle anderen deutlich hinter sich. Der zweite Qualifikant sind die Oldenbouler. |
| In der anderen Vorrundengruppe 4 setzte sich der Regionalligist Fulde 1 ungeschlagen durch. Als zweites Team qualifizierte sich das Team Essel 2 für die 'Zwischenrunde A.
Das Nachsehen hatten die Hausherren und die mit vier Jugendlichen angetretene SG Letter 05. Die Mannschaft der SG Teutonia Erlte (siehe Bild) kam im Laufe des Wettbewerbs immer besser in Tritt. Nachdem die erste Begegnung gegen den vermeintlich schwächsten Gegener Essel 2 mit 1 : 4 deutlich verloren ging, konnte man gegen den Gruppenfavoriten mithalten (2 : 3). Die Partie gegen Letter wurde dann sogar gewonnen. |
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| Nach drei Triplette-Runden und zwei Doublette-Runden hatte jede Mannschaft insgesamt 12 Partien ausgetragen.
In der Spitze ausgeglichen, schnitten drei Mannschaften mit acht Siegen gleich ab. Die beste Netto-Punkt-Zahl (36) erzielte das Team aus Jever mit Hedy, Wilfried, Ralf Hubert Paul und Mike. Auf dem zweiten Platz folgete die gemischte Mannschaft von der SG Findorff (HB) mit 21 Pluspunkten. Dritte wurden die Spieler vom BV Gestringen (NRW), deren erste Mannschaft gerade in die höchste Nordrhein-Westfälische Liga aufgestiegen ist. |
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Am Samstag den 22. Okt. fand zum dritten Male das Apfel-Turnier (Coupe des Pommes) in Zusammenarbeit mit dem Obsthof Bergmann (Hagstedt) statt.
Insgesamt 20 versierte Spieler aus dem gesamten Weser-Ems-Raum und Erlter und Visbeker "Schnupperbouler" traten zum Scheuneneröffnungsturnier an. Es wurden acht Doublette- bzw. Triplette-Teams gebildet, die in drei Spielrunden die Sieger und die Platzierten ermittelten. Den obersten Platz auf dem Treppchen eroberte sich ungeschlagen die Doublette aus dem Erlter Manfred Niemann und dem Cloppenburger Peter Smid. Auf den zweiten Platz der Rangliste konnte sich der Erlter Jugendliche Stephan Tönnjes mit seinem Bremer Partner Güter Marx vorschieben. Ebenfalls aus Bremen kam das Paar Marion und Peter Schwarz, die Dritte wurden. |